Technik Theologie Naturwissenschaften
print


Navigationspfad


Inhaltsbereich

"Was heißt Innovation in der Bioökonomie?"

Erste Ergebnisse und Statements der Tutzinger Tagung (04.-05. Oktober) liegen vor

23.10.2020

Die Bioökonomie ist Hoffnungsträger und Zankapfel zugleich. Sie beschreibt eine Ökonomie, die sich am natürlichen Stoffkreislauf orientiert und die Umwelt schont: Reifengummi aus Löwenzahn, Biosprit aus Abfall, Fleisch ohne Schlachthöfe sind Beispiele. Doch wie lassen sich Zielkonflikte zwischen Teller und Tank oder auch zwischen Ertrag und Artenschutz vermeiden? Ist Fleisch aus dem Labor eine appetitliche Vorstellung? Finden Synthetische Biologie und CRISPR/Cas Akzeptanz?

Die Dialogreihe „Innovation und Verantwortung“ am 4. und 5. Oktober in Tutzing bewegte sich im Spannungsfeld zwischen Möglichkeiten, gesellschaftlicher Akzeptanz und Verantwortung. Einen ausführlichen Tagungsbericht mit Video-Statements der Experten Prof. em. Dr. Hans-Georg Frede und Prof. Dr. Markus Vogt finden Sie hier.